(ekö) Mainz liegt erstmals im aktuellen NUI-Regionenranking mit Platz 20 in der Spitzengruppe (2014 Platz 32, 2013 Platz 39) der 402 untersuchten deutschen Landkreise und Städte.
Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte: „Unsere zahlreichen Aktivitäten im Gründerbereich schlagen sich nun in Zahlen nieder. Mainz hat sich vor Frankfurt, Hamburg oder München platziert und liegt nur fünf Plätze hinter dem Gründungs-Hotspot Berlin.“
Besonders erfreulich sei dieser Aufstieg im Ranking, so Sitte weiter, da sich laut IfM die Gründungsneigung in Deutschland im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr leicht verringert habe. Der NUI-Indikator 2015 lag im Durchschnitt der 402 Landkreise, Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands um 2,8 Punkte niedriger als 2014, und zwar bei 130,6.
Mainz erreichte einen überdurchschnittlichen Punktwert von 180,0.
Sitte: „Mit „Mach Dein‘s in Mainz!“, der Gründermesse „Aufwind 3.0.“, dem Startup-Weekend, der Mainzer Gründerwoche, dem Gründergrillen oder Seminaren und Schulungen sprechen wir die Zielgruppe direkt an. Wir bieten Unterstützung in den verschiedenen Gründungsphasen und das kommt bei den Gründern hervorragend an!“ Mit diesen und weiteren Maßnahmen könne sich die Stadt Mainz entgegen dem bundesweiten Abwärtstrend bei der Gründungsneigung im gewerblichen Bereich sehr gut behaupten.
Zur Bestimmung der regionalen Gründungsneigung berechnet das IfM Bonn seit 1998 jährlich das so genannte NUI (Neue Unternehmerische Initiative) Regionenranking. Als neue unternehmerische Initiative in einer Region werden nicht nur Existenzgründungen, sondern auch Betriebsgründungen, Übernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben sowie Aufnahmen einer gewerblichen Nebenerwerbstätigkeit herangezogen.
Der NUI-Indikator gibt an, wie viele Gewerbebetriebe pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter in einer Region im entsprechenden Jahr neu angemeldet wurden. Durch die Bildung einer Rangordnung vom höchsten NUI-Indikatorwert zum niedrigsten ergibt sich das NUI-Regionenranking.
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